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Offene FragenBearbeiten

  1. Welche Hochschulen waren noch betroffen? Inwieweit hat sich der Anfangsverdacht bei ihnen bestätigt? (Angeblich sollen sogar ca. 50 Hochschulen in den Skandal verwickelt gewesen sein.)
  2. Was war das Ergebnis der letzten 20 Verfahren?
  3. Welche Universitäten waren mit welchen Fakultäten und mit wievielen Mitarbeitern betroffen? (Ermittlung, Verfahren, Einstellung der Verfahren, Auflagen?)
  4. Wurden die betreffenden Promotionen überprüft, wurden Verfahren zur Titelentziehung veranlasst, und wenn ja, mit welchem Ausgang? Teilweise wurden betreffende Promotionen überprüft. Versuche, verliehene Doktortitel wieder zu entziehen, blieben weitgehend erfolglos. Die Universität Münster hatte Überprüfung der Promotionen sowie Titelentzug angekündigt - was ist daraufhin erfolgt?
  5. Wurden weiterreichende Konsequenzen gezogen? Änderung von Promotionsordnungen, Disziplinarverfahren und fristlose Kündigung von Betroffenen, Ausschluss beim DHV Deutscher Hochschulverband, Beendigung von Promotionsvermittlungen
  6. Welche Universitäten haben sich der Problematik offen gestellt? Münster, Bonn
  7. Welche Hochschulen haben sich eher bedeckt gehalten? Hamburg, Leipzig, Würzburg, Frankfurt

An dieser Stelle geht es nicht um die Namen der betroffenen Einzelpersonen, deren Persönlichkeitsrechte in jedem Fall gewahrt bleiben sollen. Entweder wurde ihnen keine oder geringe Schuld nachgewiesen, oder sie haben ihre Strafe beglichen. Nicht nur für die entsprechenden Unis wäre es wünschenswert zu erfahren, wo sich der Anfangsverdacht nicht bestätigt hat und ob die Universitäten weiterreichende Konsequenzen aus den Vorfällen gezogen haben. Es geht insbesondere darum, den damaligen Vorgang in vollem Umfang transparent und nachvollziehbar zu machen, was bisher nicht erfolgt ist.

Abschliessende BemerkungenBearbeiten

Wie eingangs erwähnt haben sich weder Journalisten noch Universitäten bei der Aufklärung des vorliegenden Falls mit Ruhm bekleckert. Auch die Staatsanwaltschaft Köln wurde für ihre "chaotische Informationspolitik" von den betroffenen Universitäten kritisiert. Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft wiederum übte herbe Kritik an den deutschen Hochschulen. Sie hätten es versäumt, individuellem Fehlverhalten institutionell durch Qualitätssicherung zu entgegnen und würden nun eigene Versäumnisse auf Andere abschieben, anstatt sie zu beseitigen.


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