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Patrick SensburgBearbeiten

2011

  • Wikipedia 23.12.2011: Patrick Sensburg "Am 22. Dezember 2011 teilte die Fernuniversität Hagen mit, dass der Promotionsausschuss der Rechtswissenschaftlichen Fakultät die Plagiatsvorwürfe überprüft hat und auf der Basis von drei Gutachten zu dem Schluss kam, dass die Vorwürfe, so wörtlich, „nicht haltbar“ seien, ohne dies detailliert zu begründen." (Wikipedia)
  • schiebener.net 23.12.2011: Fernuniversität Hagen nachgefragt: Gutachten zur Dissertation Sensburg werden nicht veröffentlicht. "Der Dekan der Fakultät hat betont, dass der Promotionsausschuss sich Seite für Seite mit den auf VroniPlag erhobenen Vorwürfen auseinandergesetzt hat. In nahezu allen Fällen erwiesen sich die Vorwürfe als unhaltbar. In verschwindend geringem Umfang wies die Arbeit Unsauberkeiten auf, die sich aber im Bagatellbereich bewegen und die man, wenn man nur lange genug sucht, in ähnlicher Weise in jeder anderen Arbeit finden könnte, so der Dekan. Es bestand daher im Promotionsausschuss vollkommenes Einvernehmen darüber, dass die Einleitung eines Entziehungsverfahrens bei weitem nicht in Betracht kommt." (zoom)
  • radioq 23.12.2011: Plagiatsvorwürfe gegen Bundestagsabgeordneten nicht haltbar "Die Plagiatsvorwürfe gegen den CDU-Bundestagsabgeordneten Patrick Sensburg sind nicht haltbar. Das teilt die Fernuni Hagen jetzt mit, an der Sensburg promoviert hat. Die Vorwürfe der so genannten Plagiatsjäger um das Internetportal “Vroni-Plag” seien falsch. Es sei einstimmig beschlossen worden, kein Verfahren gegen den Politiker zu eröffnen. Alle Fußnoten seien vorhanden, die Zitierweise entspräche den Regeln der Fernuni Hagen." (Sascha Wandhoefer)
  • DERWESTEN 22.12.2011: Vroni-Plag: Uni weist Plagiats-Vorwürfe gegen CDU-Politiker Sensburg zurück "Niederlage für die „Plagiatsjäger“ auf „Vroni-Plag“: Die auf dem Internetportal erhobenen Vorwürfe gegen den CDU-Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Patrick Sensburg aus Brilon, er habe bei einer Doktorarbeit abgeschrieben, sind nicht haltbar." (Heinz Krischer)
  • FernUni Hagen 22.12.2011: Vorwürfe von VroniPlag gegen Dr. Sensburg sind nicht haltbar "Der Promotionsausschuss der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der FernUniversität in Hagen hat in seiner Sitzung einstimmig beschlossen, kein förmliches Verfahren zur Entziehung des Doktorgrades gegen Dr. Patrick Sensburg zu eröffnen. Er sieht dafür in den auf der Internet-Plattform VroniPlag anonym erhobenen Vorwürfen gegenüber der Dissertation von Dr. Sensburg keinen ausreichenden Anlass." (Susanne Bossemeyer)
  • Siegerland Kurier 26.10.2011: Sensburg unter Verdacht " Patrick Sensburg äußerte gegenüber dem SauerlandKurier: "Das ist kein Plagiat. Die vorliegende Dissertation wurde nach den Vorgaben der damals geltenden Promotionsordnung des Fachbereichs Rechtswissenschaften der FernUniversität Hagen verfasst." Die Verfasser seiner Quellen habe er mit Fußnoten kenntlich gemacht, sie meist zudem noch im Text genannt. Seine eigene wissenschaftliche Leistung stehe außer Frage, so vertrete er im zweiten Teil seiner Arbeit eine Meinung, die konträr zur bisherigen Literatur sei." (Siegerland Kurier)
  • Sauerland Kurier 26.10.2011: Sensburg unter Verdacht "Am Dienstag vergangener Woche hatte das Internetforum einen Barcode zu Sensburgs Doktorarbeit veröffentlicht - "kritische Auseinandersetzungen auf Basis belastbarer Plagiatfundstellen". Nach dem Stand vom 24. Oktober würden 43 von 213 Seiten (20,19 Prozent) Plagiate enthalten, so VroniPlag in der Analyse der Seiten 21 bis 233. Zwei Seiten davon mit 50 bis 75 Prozent Plagiatstext, zwei Seiten mit mehr als 75 Prozent Plagiatstext." (Sauerland Kurier)
  • DERWESTEN 24.10.2011: Fernuni Hagen: Wir tun unser Möglichstes "Die Fernuniversität Hagen setzt sich derzeit intensiv mit dem Vorwurf auseinander, der Briloner CDU-Bundestagsabgeordnete Patrick Sensburg habe bei seiner Dissertation abgeschrieben. „Wir tun unser Möglichstes, um den Beschuldigungen seriös, verantwortungsvoll und zeitnah nachzugehen“, versicherte gestern der Rektor der Hochschule, Professor Helmut Hoyer: „Wir wollen selbst möglichst bald Bescheid wissen.“" (Harald Ries)
  • DERWESTEN 24.10.2011: Doktor-Arbeit durchgegangen: „Sie ist kein Plagiat“ "Der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Patrick Sensburg ist nach den Vorwürfen gegen ihn noch einmal seine gesamte Doktor-Arbeit durchgegangen. „Ich bleibe dabei, sie ist kein Plagiat“, sagte er m Montag, 25. Oktober 2011, im Gespräch mit der WAZ-Mediengruppe.Zugleich räumte der Politiker aber ein: „Es gibt Stellen, da hätte ich besser zitieren können. Da hätte ich statt zwei Fußnoten besser drei gesetzt. Aber das gilt nur für 1,5 Prozent der gesamten Arbeit.“ Wer 300 Seiten verfasse, schaffe das nicht immer komplett fehlerfrei." (Oliver Eickhoff)
  • DERWESTEN 21.10.2010: NRW-Abgeordneter soll bei Doktorarbeit geschummelt haben "Sensburg geht davon aus, dass die Vorwürfe sich als haltlos erweisen: „Die Dissertation wurde nach den Vorgaben der Promotionsordnung der Fernuni Hagen verfasst.“ Er habe in 1159 Fußnoten deutlich gemacht, woher die Gedanken stammten und wer jeweils der Autor sei. Anschließend habe er seine eigenen Schlüsse gezogen: „Meine Arbeit hat ein Ergebnis, das seitdem weiter diskutiert worden ist.“ Zudem hat sie 2004 eine positive unabhängige Rezension erhalten." (Harald Ries)

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