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Presseinformationen zu guter wissenschaftlicher Praxis und wissenschaftlichem FehlverhaltenBearbeiten

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Presseinformationen zu Fälschung, Klau und Manipulation: Forschung im ZwielichtBearbeiten

Jan Hendrik Schön: Der Ikarus der PhysikBearbeiten

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Prominente FälscherBearbeiten

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Mordversuch im ForschungslaborBearbeiten

2011

  • scribd.com 17.09.2011: Erdogan Ercivan: Gefälschte Wissenschaft "Auch in Gießen geht es um ähnliche Tricksereien: Aus Angst vor der Entdeckung seiner Mogeleien soll der 37jährige, von der Staatsanwaltschaft der Tat beschuldigte Volker M. versucht haben, Guangming Xion zu töten" (S. 24-27, Zdrobitor)

2000

1999

  • DER SPIEGEL 25.01.1999: Universitäten: Tee mit Gift "Der hessische Forschungskrimi zeigt nicht nur, daß manche Wissenschaftler bei der Jagd nach Ruhm und Titeln pfuschen und fälschen. Er zeigt auch, daß es Kontrolleure im Professorenrang gibt, die schlampen oder gar beide Augen zudrücken." (Wilfried Voigt)

Wunderwaffe "Tamiflu"Bearbeiten

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Presseinformationen zu Titelkauf: Doktor werden ist nicht schwer, Doktor bleiben um so mehrBearbeiten

Promotionsskandal 2009Bearbeiten

Presseinformationen zu Plagiate: Ich googel was, was du nicht kennstBearbeiten

Suchen und VersuchungBearbeiten

2011

  • DER TAGESSPIEGEL 31.03.2011: Wissenschaftliches Fehlverhalten: Wer an Berlins Hochschulen betrügt "An Berliner Hochschulen hat es in den vergangenen fünf Jahren 42 Verdachtsfälle von wissenschaftlichem Fehlverhalten gegeben. In 22 Fällen haben die Hochschulen daraufhin Untersuchungen mutmaßlicher Plagiate oder Fälschungen eingeleitet."(Amory Burchard)

2008

  • Forschung und Lehre 2008/05: Unterschätztes Phänomen: Über den Umfang von und den Umgang mit Plagiaten "Studien zu Plagiaten vermuten hinter jeder fünften Arbeit ein Plagiat. Die Bereitschaft, ein Plagiat anzufertigen ist noch viel höher. Eine aktuelle Studie spricht von 90 Prozent betrugsbereiten Studenten. Erhöht sich der Druck, möglichst schnell den Weg zum Examen zu gehen, könnte diese Bereitschaft in echten Betrug umschlagen." (Sebastian Sattler, ab S.298)

2006

  • Universität Leipzig Journal 2006: Den Schummel-Studenten auf der Spur "Neun von zehn Befragten sind bereit, nicht gekennzeichnetes Material in ihre Hausarbeit zu übernehmen, zwei von ihnen würden sogar fast die ganze Arbeit abschreiben. Jeder Zehnte kann sich vorstellen, mehr als ein Viertel seiner Arbeit zu übernehmen. " (Sebastian Sattler)

Karl-Theodor zu Guttenberg: Vorerst gescheitertBearbeiten

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Prominente PlagiatorenBearbeiten

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Akademische PlagiatorenBearbeiten

Presseinformationen finden sich hier

Fehlerhafte DissertationenBearbeiten

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Strittige DissertationenBearbeiten

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Presseinformation zu Missbrauch: Pädagogischer Eros auf AbwegenBearbeiten

2011

sueddeutsche.de 06.07.2011: Promovieren in Deutschland - Doktoranden: Den Professoren ausgeliefert "Die Vagheit deutscher Promotionsordnungen ermöglicht aber nicht nur die Begünstigung einzelner Doktoranden. Sie schafft auch die Voraussetzungen für deren Benachteiligung. Letzteres stellt quantitativ das wesentlich größere Problem dar. " (Hendrik Jacobsen) Bearbeiten

Sexueller Missbrauch: Verrat am Vertrauensverhältnis Bearbeiten

Bamberger Spezialitäten Bearbeiten

Presseinformationen zu Kurioses: Willkommen in AbsurdistanBearbeiten

Betrogene Betrüger

Herrschen und kassieren

Presseinformationen zur UrsachensucheBearbeiten

Individuelle UrsachenBearbeiten

2011

  • Hamburger Abendblatt 30.06.2011: Gesundheitsreport - Uni macht depressiv: Studenten schlucken immer mehr Pillen "mmer mehr Studenten sind in Deutschland psychisch krank. Innerhalb von vier Jahren sei der Anteil der verschriebenen Medikamente zur Behandlung des Nervensystems bei Studenten um besorgniserregende 54 Prozent gestiegen, sagte der Chef der Techniker Krankenkasse (TK), Norbert Klusen, bei der Präsentation des TK-Gesundheitsreports." (rtr)
  • WELT ONLINE 30.06.2011: TK-Gesundheitsreport: Immer mehr Studenten sind psychisch krank " An deutschen Universitäten liegen die Nerven blank: Eine große Zahl von Studenten ist dem Studium offenbar nur mit Hilfe von Psychopharmaka gewachsen." (Reuters/oc)

Systemische UrsachenBearbeiten

2010

  • message 3/2010: Veröffentliche oder stirb "Die Fülle an verfügbarem Material und der Druck zum Publizieren verleiten Wissenschaftler häufig dazu, sich heimlich bei Kollegen zu bedienen. Die Parallelen zum Journalismus sind augenfällig." (Sebastian Sattler, Floris van Veen)

Presseinformationen zu Eingeleitete MassnahmenBearbeiten

2011

  • Universität Köln 30.06.2011: Wie schreiben an der Uni leichter wirdDie Einrichtung arbeitet nach dem Peer-Konzept – Berater sind Kommilitoninnen und Kommilitonen, die mit der Situation der Studierenden vertraut sind. Der Service umfasst Schreibberatung, Schreibgruppen, ein Online-Schreibforum sowie Beratung zu englischen Texten." (Presseinformation: Patrick Honecker)
  • FAZ.NET 08.03.2011: Wissenschaftliches Arbeiten: Die Plagiat-Scanner "Software-Programme, die Plagiate suchen, sind an amerikanischen und britischen Hochschulen weit verbreitet. In Deutschland machen sich bisher nur einzelne Universitäten oder Fakultäten diese Hilfsprogramme zunutze."(Carola Sonnet)

Das Münsteraner ModellBearbeiten

2011

  • Westfälische Nachrichten 08.10.2011: Plagiatsfall in der Medizin: Zwei Jahre Sperre für Dokorvater - Professor war "unachtsam" "Im Plagiats-Fall um eine in weiten Teilen abgeschriebene Doktorarbeit an der Medizinischen Fakultät der Uni Münster ist nicht nur der verantwortliche Arzt bestraft worden, der seinen Titel abgeben musste. Auch der betreuende Professor muss Konsequenzen tragen."(Karin Völker)
  • Universität Münster 07.10.2011: Plagiatsfall abgeschlossen: Doktorvater betreut vorübergehend keine weiteren Arbeiten "Die Akte zum Plagiatsfall bei den Medizinern der Universität Münster ist geschlossen: Der betreuende Professor wird vorübergehend als Gutachter pausieren. Im Juli hatte die Medizinische Fakultät einem Arzt den Doktortitel entzogen, da dessen Arbeit zu große Ähnlichkeiten mit einer früher eingereichten Studie eines anderen Autoren aufwies. "(Pressemeldung)
  • Dattelner Morgenpost 14.07.2011: Plagiatsfall: Uni Münster entzieht Arzt den Doktortitel "Die brisante Nachricht kam am Donnerstagabend um kurz nach 20 Uhr per Mail: Die Medizinische Fakultät der Uni Münster hat einem Arzt den Doktortitel aberkannt. Der Grund: Er hat von einer anderen, Jahre zuvor verfassten Dissertation abgeschrieben. Auch gegen den Doktorvater des Arztes leitete die Uni eine Untersuchung ein." (Ulrich Breulmann)
  • campus.uni-muenster.de 14.07.2011: Dissertation als Plagiat bewertet: Universität Münster entzieht einem Arzt den Doktortitel "Der Hinweis kam aus den Weiten des Internets: Zwei Redakteuren des Online-Lexikons Wikipedia waren bei der Überarbeitung eines medizinischen Fachartikels große Übereinstimmungen zwischen zwei Doktorarbeiten aufgefallen." (Pressemeldung, mfm/tb)
  • azonline.de 04.03.2011: Plagiatsaffäre: Schreibwerkstatt der Uni Münster zeigt Studenten, wies richtig geht " Die Schreibwerkstatt ist eine Serviceeinrichtung am Sprachenzentrum, die Studenten beim akademischen Arbeiten un­terstützt. Das reicht von der einfachen Haus­arbeit bis zur Promotion." (Julia Gottschick)
  • Münstersche Zeitung 22.02.2011: Uni Münster: Plagiate gehören zum guten Ton " Die Versuchung ist groß, die Hemmschwelle dagegen sehr niedrig – Abschreiben bei Hausaufgaben, wissenschaftlichen Arbeiten oder gar Dissertationen gehört inzwischen längst zum guten Ton an den Universitäten." (Christoph Ueberfeld)

2010

  • FAZ.NET 09.12.2010: Plagiate: Schummeln bis zum Examen "Aus dem Internet kopierte Hausarbeiten gehören längst zum studentischen Alltag. Die Hochschulen drohen mit härteren Strafen. Doch Experten mahnen: Nur Aufklärung hilft. " (Florian Vollmers)

2009

  • dradio.de 24.02.2009: Kopieren geht über Studieren - Nur zaghaftes Eingreifen deutscher Unis gegen Plagiate "Wer in wissenschaftlichen Arbeiten Textstellen aus anderen Arbeiten übernimmt, ohne dies kenntlich zu machen, begeht ein Kapitalverbrechen. Entsprechend streng sind die Regeln für Studenten: Wer plagiiert, der täuscht. Wer täuscht, der fällt durch. Zumindest in der Theorie. So hart, wie es die Universitäten glauben machen wollen, wird bei Plagiaten jedoch nicht durchgegriffen." (Stephan Musholt)
  • SPIEGEL ONLINE 20.02.2009: Plagiate: Abschreiber fliegt ohne Abschluss von der Uni "Ein Online-Abgleich mit Anti-Schummel-Software wird an immer mehr Universitäten in Deutschland gegen abkupfernde Studenten standardmäßig angewandt, oft schon bei einfachen Seminararbeiten - und die Programme werden immer besser." (cht/dpa)
  • n-tv.de 20.02.2009: Anführungsstriche vergessen: Student fliegt raus "(Weil ihm mittels einer Spezial-Software das Kopieren fremder Text-Passagen für seine Diplomarbeit nachgewiesen wurde, muss ein Student die Universität Münster ohne Abschluss verlassen. Seine Klage gegen den Plagiatsvorwurf und das daraus folgende "Mangelhaft" der Prüfungskommission ist vom Verwaltungsgericht Münster abgewiesen worden (Az: 10 K 1212/07)." Ratgeber)

2007

  • karriere.de 2007: Plagiate: Wer Hausarbeiten fälscht, muss mit Strafen rechnen "Markieren, kopieren, einfügen: Drei Klicks, und fertig ist die Hausarbeit. Der Textklau aus dem Internet wird bei Studenten immer beliebter. Einige Unis haben deshalb die Notbremse gezogen und drohen Plagiatoren mit drastischen Strafen." (Armin Himmelrath)

2006

  • Sarah Knoop 2006: Plagiat per Musklick - Das Plagiieren von Internettexten in wissenschaftlichen Hausarbeiten (Magisterarbeit Universität Münster, GRIN Verlag, ISBN 978-3-640-88152-9)
  • jetzt.de 10.08.2006: 50.000 Euro Strafe für eine kopierte Abschlussarbeit? "Altes Thema, neue Meldung: Studenten bedienen sich für Haus- oder Schlussarbeiten gern der Copy-Paste-Methode und die Hochschulen beklagen diesen schlecht kontrollierbaren Sittenverfall. An der Universität Münster, so hieß es Anfang der Woche, drohe einer Studentin der Erziehungswissenschaften jetzt eine Geldstrafe, weil ihre Abschlussarbeit eine Kopie sei. " (Tina Pickert)
  • golem.de 07.08.2006: Bis zu 50.000 Euro Strafe wegen kopierter Magisterarbeit "Einer Studentin der Erziehungswissenschaften an der Universität Münster, die eine aus dem Internet zusammenkopierte Magisterarbeit abgegeben hat, droht eine hohe Geldstrafe. Das NRW-Hochschulgesetz erlaubt eine Strafe von bis zu 50.000 Euro bei Täuschungsversuchen." (Andreas Donath)

2005

  • SPIEGEL ONLINE 06.10.2005: Pfusch bei Hausarbeiten: Uni droht mit 50.000 Euro Strafe "Den Tätern drohen die Noten "mangelhaft" und "ungenügend", die Aberkennung weiterer Prüfungsleistungen, der Ausschluss von allen weiteren Prüfungen - und eine satte Geldbuße "in der Höhe bis zu 50.000,00 Euro", heißt es in dem Schreiben. Viel Geld für das Zusammenkopieren einer Arbeit aus dem Internet. " (Armin Himmelrath)

Presseinformationen zu Politischen RahmenbedingungenBearbeiten

PrivatuniversitätenBearbeiten

EBS European Business SchoolBearbeiten

2011

Presseinformationen zu ForderungenBearbeiten

2011

  • Informationsdienst Wissenschaft 14.07.2011: Wissenschaftliches Fehlverhalten ist kein Kavaliersdelikt "Sauberes wissenschaftliches Arbeiten und der Austausch von Ideen, Konzepten und Ergebnissen sind Grundprinzipien, auf denen der Fortschritt beruht und an denen seit Jahrhunderten die gesellschaftliche Anerkennung der für Lehre und Forschung zuständigen Institutionen gemessen wird. Plagiate stehen diesen Grundprinzipien nicht nur diametral entgegen, sondern sie gefährden die gesellschaftliche Stellung von Wissenschaft und nehmen damit der kreativen Leistung von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen die gebührende Anerkennung." (Pressemeldung, Cornelia Winter)
  • Deutschlandradio Kultur 06.07.2011: Wie die Pharmaindustrie die Forschung kauft "Ein Viertel der Studien in den USA in den letzten 20 Jahren ist in der Schublade geblieben, und das waren alles Studien, die von der Industrie bezahlt worden waren. In der Schublade geblieben sind die Studien, die Wirkungslosigkeit gezeigt haben." (Alexandra Mangel, Interview mit Thomas Kliche)
  • erlebt 08.06.2011: Wissenschaftsethik: Treten wir ins Fettnäpfchen "Was tun? Ins Fettnäpfchen treten! Offen über das Unansprechbare sprechen!" (FB)
  • wispub.net 11.05.2011: Kampf gegen wissenschaftliches Fehlverhalten aufnehmen "Unter diesem Titel hat die SPD gestern einen Antrag (17/5758) in den Bundestag eingebracht. Hintergrund sind die aktuellen Plagiatsaffären um zu Guttenberg, Koch-Mehrin und Saß. In dem Papier (PDF) wird die „Verantwortung des Bundes für den Ruf des Forschungsstandortes Deutschland“ betont. Nach Vorstellung der SPD-Fraktion soll die Bundesregierung zehn Maßnahmen zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis umsetzen." (Heinz Pampel)
  • bildungsklick.de 06.05.2011: Bundesregierung: Debatte über wissenschaftliches Fehlverhalten erforderlich "Demnach liegt eine Verpflichtung aller an der Hochschule wissenschaftlich Tätigen und Studierenden zu wissenschaftlicher Redlichkeit in den Hochschulgesetzen von sechs Ländern vor. Die Möglichkeit, in Promotionsordnungen eine eidesstattliche oder vergleichbare Erklärung darüber zu verlangen, dass die Arbeit selbstständig verfasst wurde, sei in den Hochschulgesetzen dreier Länder vorgesehen, als verpflichtende Vorlage sei sie in einem Land geregelt. " (Pressemeldung Deutscher Bundestag, hib/TYH)

Presseinformationen zu aktuellen Fragestellungen der WissenschaftsethikBearbeiten

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